Der Treffpunkt für Software-Entwickler!

16. bis 20. März auf der CeBIT (Halle 11, E03)

Die Developer World auf der CeBIT 2015 ist der neue Treffpunkt und Marktplatz für Software-Entwickler. Sie kombiniert Ausstellung, Networking-Bereiche und themenspezifische Konferenzbühne. Ergänzt durch ein vielseitiges Rahmenprogramm werden Ausstellung und Bühne zum neuen Zentrum der Branche. Die neue Plattform richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Software- und Webentwicklung, Softwarearchitektur und -analyse.
Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Lösungen für professionelle Software-Entwicklung. Verschaffen Sie sich persönlich einen Eindruck über moderne und zukünftige Trends der Software-Entwicklung und treten Sie in Austausch mit Entwicklerkollegen, Partnern und Kunden.  Sie sind interessiert auszustellen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gern!

Software verändert die Welt …

… deshalb rückt der Themenkomplex Software-Entwicklung ins Zentrum des Interesses. Die CeBIT trägt dem Rechnung und präsentiert in Kooperation mit dem Heise Zeitschriften Verlag erstmals die heise Developer World, der neue Treffpunkt und Marktplatz für Software-Entwickler. Unter dem Dach von SCALE11 in Halle 11 kombiniert sie Ausstellung, Networking-Bereiche und themenspezifische Konferenzbühne speziell für Entwickler. Auf der heise Developer World präsentieren sich die wichtigsten Unternehmen professioneller Softwareentwicklung mit ihren Werkzeugen, Dienstleistungen und anderen Lösungen. Die neue Plattform richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Softwareentwicklung und Engineering sowie Software- und Webentwickler, Softwarearchitekten, -analysten und -tester.
Alexander Neumann
Alexander Neumann »Heise ist mit seiner Expertise zu den zentralen zeitgemäßen Entwicklerthemen und der starken Vernetzung in der Developer-Branche der ideale Organisator eines ansprechenden Konferenzprogramms der neuen Developer World.«

5 Gründe, die heise Developer World zu besuchen:

  • Treffen Sie führende und innovative Unternehmen der Branche
  • Besuchen Sie erstklassige Eventformate und die Stars der Szene
  • Erfahren Sie mehr über moderne und zukünftige Trends der Software-Entwicklung
  • Nutzen Sie die Developer World für effizientes Networking
  • Treffen Sie Entwickler aus aller Welt und aus jeder Branche
Michael Hanke
Michael Hanke »Das neue Konzept der Developer World überzeugt durch Optik, Offenheit und Agilität, damit die Software- entwickler sich wieder zum regen Austausch auf der CeBIT treffen.«

5 Gründe, auf der heise Developer World auszustellen:

  • innovative Ausstellungsflächen, um Ihre Angebote zielgruppenorientiert zu präsentiere
  • Konferenzbühne, um Ihre Lösungen einem interessierten Publikum vorzustellen
  • Individuelle Meeting Points für Ihr Networking und Gesprächstermine
  • Attraktives Umfeld für perfektes Networking
  • Sie und Ihre Besucher werden rund um die Uhr verpflegt

News

KEYNOTES

Johannes Mainusch
Deutsche Post E-Post Development GmbH
Andreas Zeller
Universität des Saarlandes
Erich Barnstedt
Microsoft
Klaas Wilhelm Bollhöfer
The unbelievable Machine Company
Golo Roden
the native web UG
Sascha Möllering
ist Lead Engineer mit den Schwerpunkten Infrastruktur und DevOps bei der zanox AG in Berlin.

Über das Hype-Thema Docker wurde in den letzten Wochen und Monaten ausführlich geschrieben, doch nur wenige haben die Möglichkeiten, die die Kombination aus Cloud Patterns und Docker bietet, effizient genutzt. In diesem Talk soll anhand einer Beispielanwendung gezeigt werden, wie mit Hilfe von Docker diese Anwendung in Amazon Web Services deployt und das Immutable Server Pattern implementiert werden kann.
Karsten Stöhr
hat mehr als 25 Jahre Erfahrung als Solutions Consultant bei Software-Unternehmen wie Oracle, BEA, Sun Microsystems und Tibco. Die letzten 8 Jahre hat er sich spezialisert auf Datenintegration, Datenreplikation und Hochverfügbarkeit. Während seiner Tätigkeit erlebte er bei jedem Kunden, wie viel Zeit verloren ging für die Bereitstellung von Daten, die für Entwicklung, Evaluierung und Test neuer Lösungen benötigt wurden. Seit Sommer 2014 ist er bei Delphix damit beschäftigt, Anwendern im zentraleuropäischen Raum den Nutzen virtueller Daten zu zeigen und diese bei der Einführung von Data as a Service zu unterstützen.

Wir kopieren Daten, immer und immer wieder. Ob die Entwicklung eine neue Umgebung benötigt, ob ein QA-Test mit dem Gesamtdatenbestand ausgeführt werden soll, ob die Revision nochmal den Stand vor 6 Monaten prüfen will, egal für welchen Zweck, alle Projekte müssen auf die Einrichtung einer entsprechenden Umgebung warten. Während auf breiter Front die Server-Virtualisierung für eine schnelle und platzsparende Bereitstellung der Plattform genutzt wird, verschlingt die Bereitstellung der Daten immer noch viel Zeit. Oder es leidet die Qualität des Projekts, weil zur Vereinfachung eine andere Kopie wiederverwendet oder mit einem kleineren Testdatenbestand gearbeitet wird.Durch Data as a Service kann jedem Projekt und jedem Team die für seine Zwecke passenden virtuellen Daten in Minutenschnelle zur Verfügung gestellt werden. Dies kann Projektlaufzeiten um die Hälfte reduzieren und Testläufe um ein Vielfaches beschleunigen. Data as a Service erlaubt es mehrere vollständige und unabhängig voneinander nutzbare Datenumgebungen, typischerweise 10 bis 20 virtuelle Kopien, für verschiedene Zwecke in Entwicklung, Test oder Analyse auf demselben Platzbedarf einer einzigen physischen Kopie bereitzustellen. Dabei hat jeder Nutzer vollen Schreib- und Lesezugriff auf seine ihm zugewiesene Kopie. Data as a Service entlastet die IT-Administration durch Automatisierung der Bereitstellung von Datenumgebungen sowie deren Aktualisierung oder Zurücksetzens (refresh & rewind). Eine optionale integrierte Maskierung schützt dabei sensible Daten vor Missbrauch.
Kai Spichale
arbeitet als Softwarearchitekt für die adesso AG und ist dort für die Konzeption und Implementierung von Softwaresystemen in unterschiedlichsten Kundenprojekten verantwortlich.

In den vergangenen Jahren entstand eine API-Industrie für E-Commerce, soziale Medien, Cloud, Mobile und das Internet der Dinge. Die Anzahl der Web APIs wächst sehr schnell durch unzählige Unternehmen, deren Hauptprodukte Web APIs sind. Dieser Vortrag beschreibt die Entwicklung dieser API-Industrie anhand einiger Beispiele und geht dann konkret auf die Techniken und Best Practices ein, die zum Erfolg beitrugen. Themen sind API-Design, Umgang mit Änderungen, Kompatibilität, Versionierung, Dokumentation, Sicherheit und API Management.
Johannes Mainusch
Johannes Mainusch ist seit August 2014 als CTO der E-Post für den Erfolg in der Zukunft der Post verantwortlich. Zuvor hat er als Leiter der Softwareentwicklung bei Otto mitgeholfen, deren E-Commerce-Plattform auf neue Beine zu stellen. Zwischen 2007 und und 2012 hat er bei XING als VP Operations und davor als Director Engineering gearbeitet. Dinge die ihn immer wieder begeistern, sind innovative Techniken, Röhrenradios und sehr schnelle Webseiten. Und es begeistert ihn, wenn er und Menschen in seiner Umgebung lernen, besser zu werden.

Management oder Software-Entwicklung - was tun, um eine bessere Welt zu schaffen? Johannes Mainusch hat sich in den letzten Jahren für das Management entschieden und erlebt, wie eine Revolution begann. Er berichtet über seine Erfahrungen als Manager in agilen und sich schnell verändernden großen Organisationen. Die folgenden Fragen begleiten hierbei den Vortrag: Warum über über Agilität und Management reden? Was läuft schief in klassischen Organisationen? Vom Zinswucher mit wertvollen Informationen und der künstlichen Verlängerung von Wertschöpfungsketten - und von vergessenen Nerds … Was bringt die Zukunft? Geht Vertrauen schaffen ohne Waffen?
Andreas Pfeiffer
ist Senior Consultant bei der Tiger Logic Germany GmbH. Basierend auf über 25 Jahren Erfahrung in der Programmierung mit Omnis hilft er Kunden bei der erfolgreichen und zeitgerechten Realisierung von Entwicklungsprojekten an verschiedenen Stellen des Lebenszyklus einer Applikation – vom Projektdesign oder dem Coaching des Entwicklungsteams über die konkrete Projektbegleitung bis zur Optimierung der Applikation oder der Konvertierung bestehender Lösungen auf neue Technologien. Dabei liegt sein Schwerpunkt stets auf der effizienten Programmierung unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Ziele.

Web-, Desktop- oder mobile Anwendung - soll dafür jeweils ein anderes Entwicklungstool verwendet und einiges doppelt programmiert werden? Am Beispiel eines realen Projekts der Firma BFW, für die Bereitstellung von Daten für Wasserproben eine Applikation sowohl browserbasiert wie auch als mobile App zur Verfügung zu stellen, wird gezeigt, wie sich eine Lösung mit einer Code-Basis für alle Geräte und Plattformen realisieren lässt. In diesem Projekt sollten die Proben via Scanner auf dem mobilen Gerät erfasst und mit der Datenbank synchronisiert werden. Da an den Entnahmestellen häufig keine Internetverbindung besteht, sollte die Lösung sowohl "serverless" funktionieren als auch unter iOS und Android lauffähig sein.Der Vortrag vermittelt die Erstellung von Web- und Mobile-Apps für verschiedene Plattformen mit dem Tool Omnis Studio; dabei wird live gezeigt, wie Debuggen, Editieren und Programmieren in einem Arbeitsablauf möglich sind.
Sven Ruppert
arbeitet als Principal IT Consultant bei codecentric in München, spricht seit 1996 Java und arbeitet seitdem in nationalen und internationalen Projekten.

Die IoT-Netzwerke werden immer komplexer in Größe sowie Vermaschung und wachsen so zu immer größeren und komplexeren Strukturen zusammen. Nicht nur die Kommunikation, sondern auch die Verarbeitung der anfallenden Daten nimmt stetig zu. Hierbei handelt es sich eigentlich um das klassische Feld des Big Data. Aber kann man die Werkzeuge und Strategien hier übernehmen? Welche Werkzeuge können verwendet werden, welche Architekturen bewähren sich in diesem Umfeld? Ich beschäftige mich mit Blick auf die Industrie um die Verbindung von IoT und Big Data und zeige Lösungswege auf.
Frederic Ebelshäuser
is a passionate software developer and committed IT consultant. Since 2008 he worked in software projects for several major companies.

Do you sometimes wonder why there isn't just the right Eclipse package available for you off-the-shelf? Do you spend countless hours on each new project to get your Eclipse and workspace up and running? Would you like to easily create and share your favorite custom Eclipse package or project setup with your co-workers or the world and let them install it with a click?Profiles for Eclipse are going to solve those issues for all 8 million Eclipse developers. Profiles are based on the Eclipse Oomph open-source project and will make Eclipse management and sharing dead easy.
André Neubauer
hat als Entwicklungsleiter den Produktentwicklungs-Standort der E-POST in Berlin aufgebaut. In seiner täglichen Arbeit konzentriert er sich darauf, die übergreifende Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen Produkt, Entwicklung, QA und Betrieb erfolgreich zu gestalten. Er ist regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen, Autor von Fachartikeln sowie Co-Autor des Buchs "Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban im Unternehmen durchführen".
Manfred Rätzmann
leitet die Abteilung Qualitätssicherung der E-Post Development GmbH am Standort in Berlin. Von Hause aus Softwareentwickler hat er sich früh auf Qualitätssicherung und agile Vorgehensweisen spezialisiert. Er ist Autor diverser Fachartikel und Bücher sowie regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen rund um die Themen Qualität und agile Vorgehensweisen.
Die Entwicklung und der Betrieb von Software haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Agile Vorgehensweisen, Test-Driven Development, Continuous Integration und DevOps sind erwachsen geworden und werden in immer mehr Unternehmen eingesetzt. Wie positioniert sich aber die Qualitätssicherung (QA) in diesem stark veränderten Umfeld? Software-Craftsmanship sorgt dafür, dass Software-Entwickler und -Architekten die Verantwortung für die technische Qualität ihrer Software übernehmen. Product Owner und Business-Analysten behalten die fachliche Qualität im Auge. Fehler tun auch längst nicht mehr so weh, wenn Software-Änderungen mehrmals täglich live gehen können. Und bei Releases im Minutentakt kann sowieso nur noch automatisiert getestet werden. Was macht denn jetzt die QA? James Whittaker, Autor von "How Google Tests Software", provozierte sein Auditorium schon 2011 mit der Aussage: Test is dead! Welche Rolle spielt QA dann zukünftig in der Produktentwicklung? Ausgehend vom überkommenen Verständnis von Qualität und Qualitätssicherung zeigt der Vortrag auf, was es morgen heißen wird, Quality Assurance oder, weiter gefasst, Quality Engineering zu betreiben und was ein guter Quality Engineer zukünftig können muss. Die Arbeit in cross-funktionalen Teams erfordert zunehmend T-shaped Professionals, gleichzeitig sollte in einem Produkt-Team, das den gesamten Entwicklungszyklus betreut, eine Rolle existieren, die durchgehend Qualitätsaspekte im Auge behält und im Team vertritt. Quality Engineering heißt Quality Assurance über alle Stationen des Software-Lebenszyklus, angefangen bei Product Discovery über UX, Development und Operations bis hin zu den notwendigen Aufräumarbeiten beim Abschalten eines Produktes. Wir verstehen den Quality Engineer in allen diesen Phasen als einen “generalizing specialist” im Dienste des Kunden. Gleichzeitig bilden diese Phasen aber auch die Struktur einer modernen Softwareentwicklungsorganisation ab. Die Übernahme von Qualitätsverantwortung durch multifunktionale Teams weist einen Weg hin zur Qualitäts-getriebenen Organisation. Heute schon gibt es vermehrt Unternehmen, die diese Gedanken in ihre DNA übernommen haben. Dabei ist Qualität zu einem kulturellen Wert der Organisation geworden. Der Vortrag soll zu einer Diskussion darüber anregen, wie sich Quality Assurance zu einem ganzheitlichen Quality Engineering erweitern muss, um den veränderten externen als auch internen Rahmenbedingungen zu genügen. Dem Zuhörer wird ein mögliches, neues Bild von Quality Assurance und Quality Engineering als Fundament einer qualitätsgetriebenen Organisation vorgestellt und ein Pfad für diese Veränderung aufgezeigt.
Dr. Stefan Ried
ist Chief Technology Officer und Leiter der Technologie-Strategie in Unifys Produkthaus. Unify ist ein global agierender Kommunikations- und Kollaborations-Software und Device-Hersteller. Zuvor verantwortete er von 2008 bis 2014 beim unabhängigen Analystenhaus Forrester Research den globalen Bereich Plattformstrategien. Er hat fundierte Kenntnis des Middleware-, SOA- und Integrations-Marktes aus 15 Jahren Erfahrung in leitenden Positionen in der Softwareentwicklung, dem Produkt-Management und dem Produkt-Marketing bei internationalen Herstellern. Herr Ried publizierte und beriet Hersteller zu ihren Produkt- und M&A-Strategien sowie CIOs zum Wandel ihrer Rolle. Software as a Service (SaaS) Platform as a Service (PaaS), Cloud Broker und Business Networks sind einige seiner aktuellen Schwerpunkte. Vor der Aufnahme seiner Tätigkeit als Analyst war er unter anderem CTO eines deutschen Software Start-up, hatte als Senior VP das Produktmanagement für SAPs NetWeaver-Plattform geleitet und war bis Ende 2007 für die Middleware-Produkte der Software AG verantwortet.

Stefan Ried spricht über APIs, die Unify auf der Grundlage der Collaboration-Plattform Circuit anbietet. Sie richten sich an Entwickler, die ihre Anwendungen um Real-Time-Elemente wie Sprach- und Videokommunikation oder auch Chat auf der Grundlage von webRTC anreichern wollen. Weitere APIs ermöglichen es, Anwendungen, Services und Business Logic in die Circuit-Plattform zu integrieren. Stefan Ried gibt eine Übersicht über die verschiedenen Use Cases und zeigt APIs und SDKs anhand konkreter Anwendungs- und Codebeispiele.Circuit, die neuartige Kommunikations- und Collaboration-Plattform von Unify, ist das Ergebnis aus zwei Jahren agiler Entwicklungsarbeit, zu der auch eine intensive Recherche bezüglich der Anforderungen und der Vorlieben von Anwendern gehörte. Bisher als Project Ansible bekannt, verbessert Circuit die Teamarbeit durch die Zusammenführung von Sprache, Video, Messaging, Screen- und File-Sharing in einer einzigen Plattform, mit einer einheitlichen Oberfläche auf allen Endgeräten.Das Design von Circuit bietet dabei weit mehr als herkömmliche Unified Communications-(UC)-Lösungen. Teams und Anywhere Worker können dadurch über große Entfernungen hinweg genauso natürlich zusammenarbeiten, als wenn sie zusammen wären. Sie teilen eine komplette Informationshistorie und finden alle Inhalte an einem beständigen und sicheren Treffpunkt.
Sylvius Gerber
arbeitet als Mentor für Veränderungsprozesse deutschlandweit bei verschiedenen Kunden aus dem Mittelstand und in Großkonzernen. Daneben engagiert er sich in der Scrum-Usergroup Hannover ("Agile Wednesday") als Co-Organisator, knüpft Netzwerke zwischen Veränderungsinteressierten, hält Vorträge und gibt Trainings für interessierte Teams und Organisationen.
Lars Hüper
arbeitet als Prokurist und agiler Evangelist bei der Software-Entwicklungsfirma TecRacer in Hannover, die derzeit ca. 50 feste Mitarbeiter beschäftigt und seit 1999 weltweit über 450 Kunden und 1.500 Projekte betreut hat. Daneben engagiert er sich in der von ihm gegründeten Scrum-Usergroup Hannover ("Agile Wednesday") als Organisator.
Basierend auf der Erfahrung, dass nicht immer, wenn von Scrum gesprochen wird, auch Scrum gemeint ist bzw. das gleiche Verständnis, wie die Methode zu verstehen ist, bei allen Gesprächspartnern dass gleiche ist, wollen wir anhand unseren praktischen Erfahrungen verschiedene Ansätze von Scrum-Implementierungen sowie mögliche Alternativen genauso wie eine agile Roadmap (wie starte ich, wie entwickele ich das Vorgehen weiter und was könnte das gewünschte Zielszenario für meine Umgebung sein) vorstellen und mit den Zuhörern diskutieren. Ziel des Impulsvortrags ist es, den Zuhörern aufzuzeigen, dass es unterschiedliche Interpretationen agiler Methoden gibt, wo deren Vor- und Nachteile liegen, damit sie am Ende entscheiden können, in welche Richtung sie Ihr eigenes Verständnis und Ihr eigenes Vorgehen weiter entwickeln möchten.
Ralph de Wargny

Mit 1,3 Milliarden Transistoren auf 82 Quadratmillimetern bieten die neuesten Intel-Prozessoren der fünften Generation weit mehr als nur klassische CPUs-Funktionen. Insbesondere für Software-Entwicklern eröffnen sich unzählige neue Möglichkeiten, ihre Software innovativer, schneller, intelligenter, mobiler und gleichzeitig sparsamer zu machen: 2D/3D-Grafik, Videobearbeitung für HD und UHD (4K), Gesichts- und Gestikerkennung ("Perceptual Computing"), parallele Datenverarbeitung für High Performance Computing und Big Data Analytics usw.In dieser Session werden einige Ideen-Beispiele sowie die dazugehörigen verfügbaren Software-Entwicklungswerkzeuge vorgestellt.
André Lademann
arbeitet bei Netresearch als Senior Front- und Backend-Entwickler. Wenn man ihn nicht am Rechner vorfindet, kann man ihn als Nächstes am Tischkicker suchen. In seiner Freizeit spielt er gern mit seinem Sohn Fußball oder mit dem Elektrobaukasten.

“Kann man unseren Agenturkicker irgendwie mit dem Netz verbinden?” Ja man kann! Man nehme zwei Lichtschranken, einen Raspberry Pi und etwas JavaScript. Dank Node-RED lassen sich Torerfolge direkt und ohne eine Zeile Code an z.B. Social Networks, Datenbanken und Websockets anbinden. Ein- und Ausgabekanäle werden auf einer Bühne im Browser durch Nodes visualisiert und können durch "Kabel" verbunden werden, um Programmabläufe abzubilden.

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