Der Treffpunkt für Software-Entwickler!

14. bis 18. März auf der CeBIT (Halle 11, D03)

Nach dem erfolgreichen Auftakt in diesem Jahr geht die heise Developer World auf der CeBIT 2016 in die zweite Runde. Der neue Treffpunkt und Marktplatz für Software-Entwickler kombiniert Ausstellung, Networking-Bereiche und themenspezifischen Konferenzbühnen. Ergänzt durch ein vielseitiges Rahmenprogramm und Developer Café (inkl. LAN-Zugang) ist sie für eine Woche das Zentrum der Branche schlechthin und für Software-Entwickler ein Muss bei ihrem CeBIT-Besuch.

Unternehmen präsentieren hier ihre Lösungen für professionelle Software-Entwicklung. Verschaffen Sie sich persönlich einen Eindruck über moderne und zukünftige Developer-Trends und treten Sie in Austausch mit Entwicklerkollegen, Partnern und Kunden. Die neue Plattform richtet sich an Entwickler und Architekten aus den Bereichen Software-, Web- und Mobile-/Embedded-Entwicklung.

Sie sind interessiert auszustellen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gern!

Software ist ins Zentrum der Welt gerückt …

… deswegen ist es für Unternehmen von strategischer Bedeutung, die Themen der Software-Entwicklung bei sich in der Organisation zentral aufzuhängen. Auch die CeBIT trägt dem Rechnung und präsentiert in Kooperation mit der Heise Medien GmbH zum zweiten Mal die heise Developer World, den neuen Treffpunkt und Marktplatz für Software-Entwickler.

Sie kombiniert in Halle 11 Ausstellung, Networking-Bereiche und themenspezifische Konferenzbühnen speziell für Entwickler. Auf der heise Developer World präsentieren sich die wichtigsten Unternehmen professioneller Softwareentwicklung mit ihren Werkzeugen, Dienstleistungen und anderen Lösungen. Die Plattform richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Software-Entwicklung und -Engineering sowie Software- und Webentwickler, Softwarearchitekten, -analysten und -tester.

Alexander Neumann
Alexander Neumann
»Heise ist mit seiner Expertise zu den zentralen zeitgemäßen Entwicklerthemen und der starken Vernetzung in der Developer-Branche der ideale Organisator eines ansprechenden Konferenzprogramms der Developer World.«

5 Gründe, die heise Developer World zu besuchen:

  • Treffen Sie führende und innovative Unternehmen der Branche
  • Besuchen Sie informative Vorträge von den Experten der Szene
  • Erfahren Sie mehr über moderne und zukünftige Trends der Software-Entwicklung
  • Nutzen Sie die Developer World für effizientes Networking
  • Treffen Sie Entwickler aus aller Welt und aus jeder Branche
Gisela Strnad
Gisela Strnad
»Entwickler benötigen Orte der Kommunikation, des Austausches und der Sichtbarkeit. Die Developer World ist ihr Treffpunkt mit Kunden, Interessenten und anderen Entwicklern. Eine internationale Plattform, die sich bereits 2015 bewährt hat.«

5 Gründe, auf der heise Developer World auszustellen:

  • innovative Ausstellungsflächen, um Ihre Angebote zielgruppenorientiert zu präsentieren
  • Konferenzbühne, um Ihre Lösungen einem interessierten Publikum vorzustellen
  • individuelle Meeting Points für Ihr Networking und Ihre Gesprächstermine
  • attraktives Umfeld für perfektes Networking
  • Sie und Ihre Besucher werden rund um die Uhr verpflegt

News

KEYNOTES

Markus Turber
Intuity
Holger Schwichtenberg
www.IT-Visions.de
Eberhard Wolff
innoQ
Ralf Herbrich
Amazon
Stefan Roock
it-agile
John Stevenson

is speaker, author, conference organiser and community obsessed developer. He loves Clojure, Emacs, Cats, Cycling and agile development.

Clojure is a simple, powerful and fun language. It has a simple syntax that is quick to learn and a wide range of Clojure libraries to build any kind of apps and services. With a focus on Immutability, Persistent data structures & components, you will quickly feel confident about a functional programming (FP) approach to coding. Discover Clojure in action as we write and evaluate Clojure using the REPL (interactive runtime environment), giving instant feedback on what the code is doing. You should be well on your journey into FP by the end.
Dr. rer. nat. Markus Schmidberger

is working as a Cloud & Big Data Architect for ProSiebenSat.1 Digital GmbH. In 2009 he did his PhD at the University of Munich in „Parallel Computing for Biological Data“. His main focus is on flexible, scaling and cloud-based architectures for big data analyses including the efficient use of the statistical R (r-project.org) language.

2015 ist "Big Data" im Gartner Hype Cycle Report verschwunden, und Business-Intelligence-Lösungen finden vor allem in der Cloud neue Beachtung. BI-Experten freuen sich, den Big-Data-Hype mit all seinen neuen Technologien überstanden zu haben. Was passiert aber wirklich in der Praxis? Datengetriebene Firmen erkennen Lambda-Architekturen als geeignete Plattformen, um Daten in Echtzeit und Batch-Modus zu verarbeiten und um flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren. In diesen Lambda-Architekturen finden neue Big-Data-Technologien und bewährte BI-Lösungen zusammen, und nur zusammen wird neuer Geschäftswert erzeugt. Dieser Vortrag erklärt Lambda-Architekturen und bringt Big Data sowie BI zusammen.
Frederic Ebelshäuser

ist Projektleiter und Software-Engineer bei Yatta. Er entwickelte E-Commerce-Lösungen als Consultant in verschiedenen Bereichen. Heute kümmert sich Frederic als Projektleiter um Eclipse-Integrationen von Yatta, darunter auch die Entwicklung der Profiles for Eclipse. Außerdem engagiert er sich als Speaker mit Vorträgen sowie als Committer in der Eclipse-Community. Frederic begeistert sich für kulturelle Erlebnisreisen und frühstückt am liebsten in Barcelona.

Die Eclipse IDE ist eine etablierte Größe in der Welt der Software-Entwicklung: Open Source, skalierbar und von einer lebendigen Community vorangetrieben. In Zeiten verteilter Teams, kurzer Release-Zyklen und agiler Methoden ist es unabdingbar, Entwickler möglichst schnell mit den richtigen Werkzeugen auszurüsten. Mit Profiles for Eclipse lassen sich ganze Eclipse und Workspace Set-Ups schnell und ohne Aufwand an Entwickler-Teams verteilen und aktuell halten. Ziel dabei: den Aufwand bei Projektbeginn sowie den Wartungsaufwand minimieren. Frederic Ebelshäuser zeigt anhand einer Live-Demo, wie Teams mit Profiles for Eclipse wertvolle Zeit gewinnen.
Holger Schwichtenberg

Dr. Holger Schwichtenberg ist einer der bekanntesten Experten für .NET in Deutschland. Zusammen mit rund 20 weiteren Experten unterstützt er im Rahmen der Firma www.IT-Visions.de mittlere und große Unternehmen durch Beratung und Schulungen beim Erstellen von Windows- und Webanwendungen. Zudem leitet er die .NET-Softwareentwicklung bei 5Minds IT-Solution. Seit 1994 arbeitet er im Bereich Softwareentwicklung, und seit 2002 beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem .NET Framework, wodurch er sich den Spitznamen „Dotnet-Doktor“ verdient hat. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als ständiger Mitarbeiter der iX-Redaktion schreibt er regelmäßig Fachartikel in der Zeitschriften zur Softwareentwicklung. Außerdem hat er mehr als 50 Fachbücher in den Verlagen Carl Hanser, Addison-Wesley, O’Reilly und Microsoft Press veröffentlicht.

.NET Core 1.0 ist eine Revolution für das .NET Framework und seine Klassenbibliotheken. Microsoft reimplementiert das monolithische und eng verwobene .NET Framework neu, sodass .NET leichtgewichtiger und schneller wird. Viele Klassen werden durch modernere Ansätze ersetzt. Zudem gibt es als Alternative zum Just-in-Time-Compiler nun direkte native Code-Erzeugung. Und .NET läuft nicht nur auf Windows, sondern Microsoft bedient nun auch Linux und OS X. Und alles ist Open Source. Was das alles für die .NET-Entwickler bedeutet, erfahren Sie in dieser Keynote von "Dotnet-Doktor" Holger Schwichtenberg.
Felix Krüger

ist Software-Entwickler bei der Bredex GmbH in Braunschweig. Er sammelte umfangreiche Erfahrung im Automotive-Umfeld. Aus dem Bereich der Desktop-Anwendungen kommend, beschäftigt er sich seit einigen Jahren zunehmend mit der GUI-Entwicklung für Mobilgeräte und der nutzerzentrierten Oberflächengestaltung.

Vor zwei Jahren ist Version 8 von Java erschienen und damit ebenso lange JavaFX das empfohlene GUI-Toolkit der Plattform. Da JavaFX für die Entwicklung noch nicht den nötigen Reifegrad erlangt hat und es bisher nur wenige Bibliotheken gibt, ist es aktuell kein Swing-Ersatz. Seine eigentliche Stärke spielt es allerdings bei der Gestaltung neuartiger und moderner Oberflächen, jenseits eingetretener Pfade, aus.Hier sind Entwickler und Designer gefragt, neue Komponenten zu entwerfen und bereitzustellen. In diesem Vortrag zeige ich einen Ansatz zur Entwicklung einfacher, selbstdefinierter Komponenten für JavaFX. Ich werde die Grundprinzipien vorstellen und anhand von Codebeispielen erläutern.
Stefan Rinderle

arbeitet als Software-Engineer bei der Payback GmbH in München und ist für die Konzeption und Realisierung von Informationssystemen auf Basis von Java EE verantwortlich. Seit seiner Masterarbeit im Bereich der Softwarevisualisierung beschäftigt er sich mit den Themen Softwarequalität und Continuous Inspection.

Kurze Releasezyklen erfordern ein hohes Maß an Automatisierung. Das gilt vor allem auch für die statische Analyse von Quellcode und das Management der Regeln und Ergebnisse. SonarQube schließt hier eine entscheidende Lücke. Die Ergebnisse der Analysen helfen allen Projektbeteiligten die Qualität der gelieferten Software zu überwachen und zu steuern.Das Plug-in SoftVis3D bietet zusätzlich die Möglichkeit, komplexe Systeme einfach und übersichtlich darzustellen. Die Visualisierung von Abhängigkeiten zwischen Klassen und Komponenten in 3D bringt die wahre Architektur des Systems zum Vorschein. Lassen Sie sich überraschen.
Andreas Pfeiffer

ist Senior Consultant bei Tiger Logic Germany. Als Omnis-Studio-Programmierer der ersten Stunde hat er vielen Omnis-Entwicklern geholfen, erfolgreich Projekte zu migrieren. Nicht nur seine Erfahrungen mit der Programmierung von ERP und anderen Branchenlösungen, sondern auch seine tiefen Omnis-Kenntnisse erlauben ihm und unseren Kunden eine schnelle Umsetzung der Kundenwünsche. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf der praktischen und schnellen Programmierung sowie dem konsequenten Einsatz der Objektorientierung in Omnis Studio. Immer steht der Kunde und dessen Problemlösung im Vordergrund. Wichtig ist ihm, sein Wissen an den Kunden weiterzugeben. 

Webbasierte oder mobile Anwendung? Soll dafür jeweils ein neues Tool eingesetzt werden? Die Firma BFW stand vor der Herausforderung, eine Applikation für die Bereitstellung von Daten für Wasserproben umzusetzen, die sowohl als browserbasierte wie auch als mobile Applikation zur Verfügung gestellt werden soll. Dabei sollen die Proben via Scanner auf dem mobilen Gerät erfasst und mit einer MySQL-Datenbank synchronisiert werden. Da an den Entnahmestellen häufig keine Internetverbindung verfügbar ist, sollte die fertige Anwendung "serverless" funktionieren, als auch unter iOS und Android lauffähig sein. Der Vortrag vermittelt einerseits die Erstellung von Web- und Mobile-Oberflächen mit Omnis Studio sowie den Test und das Debuggen des Codes. Zweitens zeigen wir live, wie Debuggen, Korrigieren und Programmieren in einem Arbeitsablauf möglich sind. Die schnelle Umsetzung des Projekts wurde u. a. durch den leistungsfähigen Debugger realisiert, der zu jeder Zeit eine Sicht auf die Variablen und Ergebnisse zeigt.
René Meyer

arbeitet als Cloud-Architekt und DevOps-Spezialist bei der IBM Deutschland GmbH. Er interessiert sich besonders für Anwendungsentwicklung und deren Optimierung durch den Einsatz von hybriden Cloud-Konzepten. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Beratung von Unternehmen bei der Einführung von PaaS.

In der traditionellen Anwendungsentwicklung besteht eine Applikation aus mehreren Schichten, zum Beispiel für Datenhaltung, Businesslogik und Nutzerinterface. Bei der Auslieferung neuer Versionen werden oft alle Teile neu bereitgestellt. Jede Änderung muss somit wieder den kompletten Prozess mit mehreren Phasen für Qualitätssicherung und Überführung in die produktive Umgebung durchlaufen. Eine Microservice-Architektur und ein leichter SOA-Ansatz können hier Abhilfe schaffen. In dem Vortrag wird gezeigt, wie renommierten Open-Source-Technologien (z.B. CloudFoundry oder Docker) mit IBM Bluemix genutzt werden können, um Microservice-Architekturen optimal zu realisieren.
Ralph de Wargny

ist Business Development Manager für die Intel Software & Services Group, verantwortlich für die Region Zentral- und Süd-Europa sowie Mittleren Osten und Afrika. Er berät Software- und Industrie-Unternehmen zu den Themen Softwareentwicklung, Optimierung, Parallele Programmierung, Werkzeuge und Methoden. Er hat über 10 Jahre internationale Erfahrung in der IT-Industrie in Firmen wie Intel, Tech Mahindra aus Indien, Business Objects und Compaq Computer.

Die Performance heutiger Enterprise-Server steigt zunehmend und erreicht durch parallele Architekturen, schnelle Interconnects und extrem dichte Speicherbausteine bereits die Leitungsfähigkeit von High-Performance-Computern (HPC). Der Vortrag wird zunächst auf die Konvergenz zwischen HPC und Big Data eingehen und anschließend die Möglichkeiten aufzeigen, wie Softwareentwickler ihren Big-Data-Code, insbesondere im Rahmen von Big Data Analytics, effizient anpassen und optimieren können.
Martin Förtsch

ist ein studierter Informatiker und Software Consultant. Hauptberuflich beschäftigt er sich mit der agilen Softwareentwicklung in Java, Datenbanken und Suchmaschinentechnologien. Als Intel Software Innovator ist er intensiv in der Entwicklung von Open-Source-Software im Bereich der 3D-Kameras, wie Intel RealSense, involviert. Er ist Autor für den technischen Blog „ParrotsOnJava“.

Thomas Endres

ist studierter Informatiker und Softwareentwickler aus Bayern. Er engagiert sich nebenberuflich im Bereich der Gestensteuerung und steuert dort unter anderem Drohnen berührungslos. Er arbeitet aber auch an anderen Open-Source-Projekten in Java, C# und allen Spielarten von JavaScript. Beruflich betätigt er sich als Software Consultant und gibt Vorlesungen an der FH Landshut.

Was wäre, wenn Ihr Navigationssystem Routeninformationen direkt in Ihr Sichtfeld projizieren könnte oder Gesichtserkennung Ihnen bei der Identifizierung von Gesichtern hilft? Durch die rasante Weiterentwicklung der Mixed-Reality-Brillen in den letzten Jahren – wie Microsofts Hololens – kann diese Vision bereits bald Realität werden. Das Maker-Team der TNG Technology Consulting GmbH hat mit Hilfe der VR-Brille "Oculus Rift DK2" Anwendungen entwickelt, die die Realität um sinnvolle Zusatzinformationen erweitern. Im Gegensatz zum klassischen Anwendungsfall solcher Displays wird der Nutzer nicht in virtuelle Welten versetzt, sondern behält sein normales Sichtfeld bei.

Partner der Developer World 2016

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Bei Fragen zu den Möglichkeiten des Sponsorings und einem Messeauftritt auf der Developer World kontaktieren Sie bitte:

Hanna Kempf

Hanna Kempf

Heise Medien GmbH & Co. KG
+49 511 5352-536
hak@heise.de

Bei organisatorischen Fragen zur Developer World kontaktieren Sie bitte:

Svenja Goltz

Svenja Goltz

Heise Medien GmbH & Co. KG
+49 511 5352-738
svgo@heise.de

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Alexander Neumann

Alexander Neumann

Heise Medien GmbH & Co. KG
+49 511 5352-813
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Leitung Developer World:

Gisela Strnad

Gisela Strnad

Heise Medien GmbH & Co. KG
+49 511 5352-423
gst@heise.de